#36: Glymphatisches System - Schlüsselfaktor in der Gesundheit des Gehirns

Shownotes

Das glymphatische System ist die Müllabfuhr des Gehirns und ein Schlüsselfaktor der Gehirngesundheit. Das glymphatische System ist ein Netzwerk von Kanälen im Gehirn, das für den Abtransport von Abfallstoffen und Toxinen verantwortlich ist. Es funktioniert ähnlich wie das Lymphsystem im Körper und spielt eine wichtige Rolle bei der Reinigung des Gehirns. Das glymphatische System ist besonders aktiv während des Schlafes und kann durch Schlafmangel oder Störungen beeinträchtigt werden. Wie es genau funktioniert und arbeitet? - darüber sprechen Neurowissenschaftlerin Manuela Macedonia und Moderatorin Katrin Wachauer.

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00:00:00: Gehirn einfacher Klärz. Der Podcast für alle mit Köpfchen.

00:00:05: Herzlich willkommen im neuen Jahr 2025. Schön, dass ihr mit dabei seid. Mein Name ist

00:00:11: Katrin Wachauer, ich bin Moderatorin. Mein Name ist Manuela Macedonia und ich bin Neuro-Wissenschaftlerin.

00:00:19: Und manchmal schreibe ich auch Bücher. Machs Podcasts und halte Vorträge und mache

00:00:26: den Podcast mit Katrin Wachauer. Ja, 2025, Manuela. Hast du für heuer Vorsätze? Ja. Und? Zwar?

00:00:35: Sehr regelmäßig Krafttraining machen. Okay, weil normalerweise bist du ja eher die Ausdauersportlerin.

00:00:41: Richtig. Warum Krafttraining? Ja, weil bei mir ein Ungleichgewicht entstanden ist durch meine

00:00:48: Ausdauersportarten. Also Radfahren, Langdistanzen, Skifahren, Skitouren gehen, langlaufen. Es sind

00:00:56: lauter Sportarten, die ich eher mit den Beinen mache. Und dann ist der Oberkörper zu schwach für

00:01:02: die Beine. Also zu kurz gekommen quasi? Ja, und auch habe ich Verletzungsgefahr. Nicht, dass ich mir

00:01:10: weh tue, weil ich eben etwas kaputt geht, sondern weil das eine oder das andere verkürzt ist. Und ich

00:01:17: kann zum Beispiel Muskelrisse kriegen, was nämlich schon vor ein paar Jahren passiert ist, weil einfach

00:01:22: der Oberkörper zu schwach ist. Und ich habe schon im November/December des vorigen Jahres angefangen,

00:01:30: Bewegung zu machen, also für den Oberkörper, also regelmäßig ins Studio zu gehen. Und ich spüre

00:01:38: jetzt schon große Vorteile und eine große Verbesserung. Und ich will das heuer auch durchziehen,

00:01:46: weil es mir eigentlich, mein innerer Schweinehund sagt man zum Beispiel am Abend, wozu soll man

00:01:53: noch ein Krafttraining machen. Aber so wichtig kennen wir es so, dass sicher durchziehen,

00:01:57: 20, 25. Ja, aber ich habe viele Jahre jetzt gebraucht, um mich zu überwinden. Ja, dann kennst du

00:02:04: das Gefühl auch einmal. Ich kenne es sehr gut. Ja, jeder. Ich kenne es sehr gut. Nur mein innerer

00:02:10: Schweinehund, der weiß schon, wie ich ticke, aber ich weiß auch, wie er tickt. Und du trägst

00:02:17: ihn einfach aus. Ja, muss sein. Was sind deine Vorhörungen? Ja, mein Vorhörsatz, ich wollte

00:02:22: gerade sagen, viel mehr übers Gehirn erfahren. Ah, okay, das ist schön. Gut, ich werde mich bemühen,

00:02:31: dass du mir erfährst. Ja, und deswegen sprechen wir heute über ein sehr spannendes Thema eigentlich,

00:02:37: ganz viele neurowissenschaftliche Themen nach 20, 25. Wir kümmern uns heute um einen interessanten

00:02:44: Mechanismus im Gehirn. Da hat er einen wirklich geheimnisvollen Namen eigentlich, das klimfatische

00:02:50: System. Manuela, was ist das klimfatische System? So, wir wollen es vielleicht zuerst mal auseinander

00:02:58: nehmen, dieses geheimnisvolle Wort. Glymphatisch kommt, es ist eine Zusammensetzung von Gliazelle,

00:03:10: also Gl und Lymphatisches System. Also es ist ein System welches so ähnlich funktioniert wie

00:03:19: das lymphatische System, also das transportiert die Lymphe durch den Körper und dieses lymphatische

00:03:27: System im Gehirn transportiert nicht die Lymphe, sondern das Gehirnwasser. Aber besteht aus Gliazellen,

00:03:36: die kleine Röhrchenbilden im Gehirn. Also es ist ein Abtransportsystem des Gehirns,

00:03:43: welches Gehirnwasser abtransportiert. Glymphatisches System. In Röhrchen. In Röhrchen, das ist so,

00:03:52: so wie eine, ich sage immer in meinen Laienvorträgen, es handelt sich um eine Art Kanalisationssystem des

00:04:00: Gehirns, wo das Gehirn an der Oberfläche so kleine Gullis hat, so wie in einer Stadt. In einer Stadt,

00:04:08: wenn es regnet, da bleibt das Wasser auf der Straße liegen und wird dann eingezogen von den

00:04:16: Öffnungen und von den Gullis und wird das Wasser dann von der Straße früher oder später weg. In

00:04:23: Paris, wenn jemand in Paris gewesen ist, da hat es vielleicht in der Früh beobachtet, im Sommer

00:04:27: werden die Straßen geflutet, also gewaschen und dann gegen 9 Uhr sind die Straßen sauber

00:04:33: gewaschen und das Wasser ist abgeflossen in den Gullis und in vielen Öffnungen, die zwischen dem

00:04:41: G-Steig und der Straße sind. Vielleicht das nächste Mal das. Genau, hinschauen. Wenn ihr mal in Paris seid.

00:04:47: Im Sommer. In der Stadt der Liebe. In der Stadt der Liebe im Sommer. Also das ist ein Reinigungsmechanismus

00:04:53: des Gehirns, der Gehirnoberfläche. Also die Reinigungscrew irgendwie das Gehirns. Richtig,

00:04:59: das Reinigungssystem, Systeme, weil das kann man sich so vorstellen wie ein Netzwerk von Röhrchen,

00:05:07: die an den Gefäßen gebaut werden und diese Röhre transportieren praktisch das Gehirnwasser von

00:05:21: der Oberfläche ab. Also und da dieses Gehirnwasser enthält Abfallprodukte des Gehirnstoffwechsels.

00:05:31: Was sind Abfallprodukte des Gehirnstoffwechsels? Das sind zum Beispiel, es sind kaputtgegangene

00:05:40: Zellen, Gehirnzellen, es sind die Verbindungen, es sind auch im Alter bilden sich fehlgefaltete

00:05:49: Eiweiße auf der Gehirnoberfläche. Also Fehlproduktionen oder? Ja genau, also Fehlproduktionen kann

00:05:58: man sagen und diese fehlgefalteten Proteine zum Beispiel Tauprotein, vielleicht haben die

00:06:04: Hörerinnen und Hörer schon von Alzheimer gehört, Alzheimer ist die Ablagerung auf der Gehirnoberfläche

00:06:12: von fehlgefalteten Eiweißen, von Proteinen und die lagern sich ab, wenn dieses System nicht gut

00:06:23: funktioniert. Also wenn wir jetzt im Alter Alzheimer bekommen, heißt es, dass dieses Reinigungssystem

00:06:31: nicht in der Lage gewesen ist, diese Proteine abzutransportieren und diese Ansammlungen zerstören

00:06:42: dann die Netzwerke an der Oberfläche des Gehirns. Okay, das heißt ein gutes klimfatisches System

00:06:49: sagt dafür, dass wir ja kein Alzheimer entwickeln oder in dem Moment so extrem würde es nicht

00:06:58: formulieren, ja, aber ein gut funktionierendes klimfatisches System schützt uns vor der Generation.

00:07:06: Klimfatisches System, es hocht sich alles sehr sehr komplex an, das ist aber nicht, aber seit

00:07:14: wann weiß man von diesem System eigentlich? Seit 2012, ja, also erst seit kurzem eigentlich. In der

00:07:23: Wissenschaft, oder ist es dann schon ein, sagen wir so, in der Neurowissenschaft ist schon alte

00:07:27: Forschung, also wenn sie 13 Jahre alt ist, ist sie alt, ja, aber das Problem ist, dass diese Erkenntnisse

00:07:35: nicht die Außenwelt erreichen, weil es kaum Leute gibt, die Wissenstransfer machen, so wie wir

00:07:43: jetzt gerade tun, das ist Wissenstransfer und da können wir vielleicht eine extra Folge dafür machen,

00:07:51: aber das Problem ist, dass dieses Wissen, das in den Datenbanken der Wissenschaft schon längst vorhanden

00:07:58: ist, gar nicht rauskommt, es bleibt da drinnen. Also es macht sich niemand die Arbeit fragen so zu

00:08:05: stellen, oder wenig Leute sich die Arbeit fragen so zu stellen wie du stellst, dass du sagst, was

00:08:11: ist denn das überhaupt? Ja und du, dass du das dann einfach herunterpriegst, quasi verständlich

00:08:16: machst. Genau und deswegen erfahren ganz viele Menschen draußen über ganz wichtige Dinge nicht,

00:08:21: die auch ihr Leben betreffen, weil es nämlich kaum Übersetzer gibt, also zwischen Wissenschaft

00:08:28: und Alltagssprache. Diese Wissenschaft muss Alltags tauglich werden, damit die Menschen,

00:08:34: damit die Menschen ein Nutzen von der Wissenschaft haben. Ja, 2012, aber was dazu

00:08:42: sagen ist, ist, dass die Wissenschaftlerin, die das entdeckt hat, sie und ihr Team, das ist eine

00:08:49: Dänin, die Maiken Niedergord, mit A A geschrieben, GARD, wenn die Hörerinnen und Hörer sie googlen wollen,

00:08:59: die Maiken Niedergord hat viele Jahre vor 2012 an diesem glymphatischen System gearbeitet und

00:09:08: interessant ist, das kann man auch in meinen Büchern nachlesen mit der Literatur dazu, interessant

00:09:14: ist, dass das Establishment, das nicht wahrhaben wollte, dass sie recht hatte, weil sie hat gesagt,

00:09:22: das Gehirn muss sich irgendwie reinigen und die anderen, die sozusagen die Hochburgen der

00:09:29: eingesessenen Wissenschaftler waren, die haben gesagt, nein, das gibt es nicht. Also wir haben es

00:09:36: nicht gelernt in unseren Büchern, also darf es das nicht geben. Und die Maiken Niedergord hat so

00:09:42: lang gepusht und belegt und noch eine Studie gemacht und noch eine Studie gemacht, bis tatsächlich

00:09:48: diese Erkenntnisse auch publiziert worden sind, weil du kannst die Erkenntnisse haben, du kannst

00:09:56: sie in Fachartikeln verfassen, aber dann kommen die Fachartikel an die Gutachter und wenn die

00:10:01: Gutachter sozusagen der anderen Religion überzeugt sind, dann darfst du es nicht publizieren, die

00:10:09: blockieren dich und das ist der Niedergord, das ist echtlich passiert, das passiert oft auch in

00:10:14: der Wissenschaft bei Frauen. Wir müssen dreimal so viel Kraft aufbringen, es ist leider so, ja,

00:10:21: ja, weil auch die ganzen großen Professuren bis vor Kurzem von Männern belegt wurden, ja, diese

00:10:28: Hochburgen, also diese männliche Wissenschaft, die war da und jetzt kommt die Frau daher und

00:10:35: mit einer schrägen Idee, mit einer eigentlich kreativen Idee, um auf unseren Podcast über

00:10:42: Kreativität zurückzukommen, sie hat sich gedacht, es muss so sein, ist aber in keinem Buch

00:10:47: drinnen gestanden und da hat sie sich die Aufgabe gestellt, das zu untersuchen und tatsächlich

00:10:53: hat sie es gefunden und interessant ist, dass dieses Wissen erst später rausgekommen ist,

00:11:00: einige Jahre später und aber sie hat sich nicht abbringen lassen. Also sie war ziemlich beharlich

00:11:06: und es hat sich wirklich ausgezeilt. Und ich würde dich auch einladen, wenn du Zeit und Lust hast

00:11:13: und die Hörerinnen und Hörer, sich ihr Wikipedia-Profil anzuschauen. Das ist eigentlich skandalös,

00:11:20: dass für so eine großartige Wissenschaftlerin so ein eigentlich unterdurchschnittliches Profil

00:11:32: da ist. Und wir erklären jetzt auch unsere Hörerinnen und Hörern, warum sie so wichtig ist.

00:11:38: Eine blande Frau schaut super sympathisch aus eigentlich. Ja, aber wie lange ist das Wikipedia-Profil?

00:11:45: Wie viele Zahlen die ja? Also Einleitung auf vier Zahlen, dann die Kategorie "Lieben" und der

00:11:57: Kapitel quasi "3,5" und dann noch die Auszeichnungen. Genau. Ist das würdig, würde ich sagen, nein.

00:12:05: Das ist absolut nicht würdig für das, was sie entdeckt hat. Ohne Foto übrigens. Genau. Also mein

00:12:10: Wikipedia-Profil, das nicht ich ausdacht habe, ich wollte gerade Frau Noth bei einem Wikipedia-Profil

00:12:15: ausdacht. Also hast du einen Wikipedia-Profil? Ja, das ist es auch. Und mein Wikipedia-Profil,

00:12:20: wo ich nie einmal ein Tausendstell von Michael Nethergott gebracht habe, ist viel länger.

00:12:27: Das ist ungerecht. Ihr Gegenüber. Komplett ungerecht. Und bei mir ist auch... Du bist

00:12:34: doch eine Wissenschaftlerin. Hast du ein Wikipedia gelesen? Ja, aber ich habe ein Wikipedia...

00:12:39: Da steht sogar dein Geburtsdatum. Da steht der vor, ja. Mit der Foto "Dein Leben 4, 6, 8, 10, 11"

00:12:47: Zeilen über die wissenschaftliche Arbeit und Unterkapitel, Wissenstransfer, ein Kapitel

00:12:54: und dann deine Publikation. Übrigens, diese Profile werden erstellt von Leuten, die sich

00:13:01: nur halb auskennen. Und bei mir ist... Es kann ja jeder Wikipedia-Eindrige erstellen.

00:13:05: Nein. Nein. Ich habe auch schon Wikipedia-Eindrige erstellt. Ja, wahrscheinlich, weil du already

00:13:10: ist dem Bild... Nein, nein, nein. Das war der Vorstand. Und es ist drinnegeblieben. Probier

00:13:14: mein Profil zu verbessern und hineinzuschreiben, dass ich auch... Ich weiß es nicht mehr, wo

00:13:20: das ist. Bearbeiten, da. Ja, bearbeiten. Aber das wird sofort zurückgestellt, weil ich versuchte,

00:13:27: auch ein bisschen wissenschaftlich dieses Profil zu machen. Ich schreibe rein, dass du einen

00:13:34: Podcast hast. Ja, genau. Schreibe rein. Aber es wird sofort verändert. Also du kannst es

00:13:41: speichern, aber es wird dann sofort zurückgestellt. Zitonia ist im Wissenstrans... Also da ist

00:13:47: es... Ja, ist schwer. Aber ich probiere es mal in Ruhe. Ja, probiere sie in Ruhe. Ja, nicht

00:13:51: während der Aufnahme. Also, gehen wir zurück zu Michael Negard. Ja, genau. Und interessant

00:13:58: ist aber, also da möchte ich auch eben die Hörerinnen und Hörer dazu aufmuntern, ihr

00:14:04: Google-Skolar-Profil anzuschauen. Und das ist wirklich sehr, sehr spannend, weil in diesem

00:14:11: Profil dann die ganzen Publikationen enthalten sind und die hat über 100.000 Zitate. Und das

00:14:19: ist ja schon großartig. Also ich sage jetzt genau, genau, Zitate, 98.970. 2013 hat sie

00:14:30: diesen Science-Artikel veröffentlicht, hat sie zwar nur 746 Zitate, aber bei anderen

00:14:39: Artikeln viel, viel mehr. Und diese Artikel in Science ist auch sehr leicht geschrieben,

00:14:45: das können die meisten lesen. Und das hat sie tituliert "Garbage Truck of the Brain".

00:14:52: Also die Müllabfuhr des Gehirns. Und man sieht also an diesem Google-Skolar-Profil, wie

00:15:00: prominent sie ist. Sie ist mega. Und schade, dass Wikipedia sie so schlecht behandelt.

00:15:10: Ganz kurz wieder ein Abstecher zurück zu Google. Weil bis da immer noch drinnen, also ich

00:15:15: habe gesucht nach Manuela Macedonia und dann kommen die häufigsten Suchanfragen zu dir.

00:15:20: Ja, mit wem ich verheiratet bin. Nummer eins. Manuela Macedonia Ehemann.

00:15:26: Ehemann. Nummer zwei. Manuela Macedonia Ernährung.

00:15:29: Ernährung. Ah, okay. Nummer drei. Manuela Macedonia Kinder.

00:15:34: Interessant. Und dann auf Platz sieben oder acht Manuela Macedonia Podcast.

00:15:40: Ah, okay. Interessant, wofür sich alle interessiert.

00:15:43: Nein, jetzt interessiert es mich.

00:15:45: Bei meinem Namen auch. Katrin Wachauer. Ehemann.

00:15:47: Freund. Katrin Wachauer. Alter. Katrin Wachauer ORF.

00:15:52: Katrin Wachauer Wikipedia. Podcast.

00:15:55: Podcast nicht.

00:15:56: Gut, machen wir weiter mit dem klimfatischen System von Moderatoren.

00:16:01: Ja, das klimfatische System. Wie hat ihr eigentlich, wie hat ihr das herausgefunden eigentlich?

00:16:06: Ja, sie hat, sie und ihr Team an dieser Rochester University.

00:16:11: Rochester ist eine Universität in Dänemark.

00:16:16: Sie hat zwar einen englischen Namen, sie halten alle Vorlesungen auf Englisch, ist aber in Dänemark.

00:16:21: Und an dieser Rochester University haben sie sich interessiert,

00:16:27: dass in dieser Gruppe für Glierzellen, für die sogenannten Astrozyten.

00:16:32: Astrozyten sind eine spezielle Art der Zähle, der Gehirnzähle, die sehr für die Menschen, die sie tun.

00:16:39: viele Fortsätze hat. Astro aus dem Lateinischen, also Stern, die Sternzelle, weil sie eben

00:16:48: so viele Ärmchen hat. Und sie haben sich eigentlich für die Rolle der Astroziden im

00:16:54: Gehirn interessiert und haben Mäusern, Mäusen, eine floristierende Flüssigkeit initiiert,

00:17:05: so reingespritzt, die in die Gehirnflüssigkeit ins Gehirnwasser kommt und diese Zellen dann

00:17:15: floristieren lässt. Dass man sie dann sehen kann. Dass man sie in einer speziellen Mikroskopentechnik

00:17:24: sehen kann. Und da hat sie beobachtet und das haben sie nicht erwartet, dass dieser

00:17:31: Marker, dieser floristierenden Marker entlang der Blutgefäße sich bewegt haben. Und jetzt hat sie

00:17:40: nicht verstanden warum, weil die Blutgefäße enthalten Blut. Das heißt also was da reinkommt,

00:17:46: muss Blut sein. Und sie hat es aber ins Gehirnwasser reingespritzt. Also muss sich das Gehirnwasser

00:17:55: auch irgendwo bewegen. Und dann hat sie sich gedacht, ja, aber wenn das Gehirnwasser nicht

00:18:01: im Blut ist, dann muss es neben dem Blutgefäß eine andere Art von Gefäß sein. Und da ist sie

00:18:10: drauf gekommen, aha, und in diesem anderen Gefäß bewegt sich das Gehirnwasser, das nicht nur an

00:18:17: der Oberfläche ist, sondern im Inneren des Gehirns überall neben dem Blutgefäßen transportiert wird.

00:18:25: Das heißt auch, das klimfatische System ist auch für das ganze Gehirn zuständig. Da gibt es keine

00:18:30: Bereiche, die das absolut nicht brauchen. Da, wo Gefäße sind, sind auch eben diese

00:18:37: klimfatische System-Transportwege. Man kann sich das so, ich habe es auch in meinen Büchern versucht

00:18:46: illustrieren zu lassen, wie ein Röhrchen das neben dem Gefäß ist. Ist nicht ganz richtig, aber die

00:18:55: Leinen sollen sich einfach diese Vorstellung aufbauen, dass neben dem Gefäß das andere

00:19:02: Gefäßchen ist, das andere Röhrchen ist. Damit sie verstehen, dass das ganze Gehirn durchlaufen

00:19:09: ist von diesem Abtransportsystem. Jetzt hast du schon gesagt, wenn das klimfatische System ja nicht

00:19:16: korrekt arbeitet, zum Beispiel gibt es da Demenz. Ja, also es ist so, dass das klimfatische System in

00:19:23: den jungen Jahren am besten funktioniert, wie alles andere. Die Zellen, die die Haut produzieren,

00:19:30: etc. Aber im Gewissen, also eigentlich ab dem 20. Lebensjahr fängt der Abbauch des ganzen

00:19:37: Körpers an. Zuerst nimmt niemand wahr, dann mit 30 vielleicht kommen die ersten Fältchen, die

00:19:44: sind sichtbar. Im Gehirn dieser Veränderungen, sie sind ja nicht sichtbar, aber irgendwann einmal

00:19:51: spürt man, dass man sich die Dinge nicht mehr so genau merkt, nicht so gut merkt, dass man sich die

00:19:56: Namen nicht merkt, dass man manchmal so im Kopf ein bisschen blöd ist. Man sagt jetzt Gehirn,

00:20:03: Vogt, Gehirn Nebel, also Brainfog, Gehirn Nebel hat, das sind alle Beschreibungen einer Wahrnehmung,

00:20:10: die in die Richtung geht, dass man nicht mehr ganz da ist, nicht mehr so fit ist. Und man sieht

00:20:17: es aber nicht. Und was nämlich im Gehirn auch passiert, ist, dass dieses glymphatische System im

00:20:23: Lauf der Jahre immer weniger gut funktioniert, obwohl wir es nicht sehen und immer weniger gut das,

00:20:31: was auf der Oberfläche ist, abtransportiert. Das heißt, die Oberfläche bleibt eher dreckig,

00:20:37: wird vermüllt. Ist ein guter Ausdruck. Man kann sich das so vorstellen, wie wenn die

00:20:44: Müllabfuhr in einer Stadt nicht gut funktioniert, dann lassen die Leute so wie in manchen Städten

00:20:48: in der dritten Welt, ja genau, in der dritten Welt aber auch, ja, die lassen einfach die

00:20:56: Müllsäcke irgendwo liegen. Und diese Müllsäcke, die verstopfen vielleicht tatsächlich auch ein

00:21:03: Gully oder sie verstopfen was anderes oder sie verhindern das Fahren in einer Straße,

00:21:10: ja, weil einfach zu viele Müllsäcke da sind, da kann man diese Straße nicht mehr nehmen.

00:21:14: Und im Gehirn ist es dann ähnlich, wenn so viel Müll sich ablagert, funktionieren die

00:21:21: Kommunikationswege der Gehirnzellen nicht mehr so gut wie ohne Abfall.

00:21:27: Welche Krankheiten werden dadurch begünstigt, außer jetzt Demenz?

00:21:31: Ja, Demenz, ja, es sind so degenerative Krankheiten des Gehirns, da musst du

00:21:37: einen Neurologen einladen, der ganz genau Bescheid weiß.

00:21:40: Also ich...

00:21:41: Wenn du einer sagt, du kennst ja gerne.

00:21:43: Ich müsste schon welche unter meinen Bekannten haben.

00:21:49: Du bist zuständig.

00:21:50: Nein, das ist ein anderes Gebiet, ja, das ist ja Medizin. Ich äußere mich sehr selten

00:21:57: dazu. Aber ja, also Degeneration kommt dadurch zustande, dass die Funktion nicht mehr optimal

00:22:06: gegeben ist. Und dann passiert es eben, dass man ja nicht mehr so gut denken kann, nicht

00:22:14: mehr so klar denkt, nicht mehr sich die Dinge gut merkt, etc., etc.

00:22:19: Jetzt wissen wir zum Beispiel, dass ja eine ausgewogene, gesunde Ernährung wichtig ist

00:22:23: für das Gehirn oder auch Bewegung, vor allem auch Bewegungen nach frischem Luft, Bewegung

00:22:27: mit den Beinen. Ist das alles auch gut fürs klimfatische System?

00:22:31: Spielt das alles einfach zusammen?

00:22:32: Absolut, absolut.

00:22:33: Wir beginnen mal mit der Ernährung an, weil unsere Hörerinnen und Hörer wollen auch

00:22:37: immer wissen, was zu tun ist. Nicht nur das Wissen, sondern auch was sie tun sollen.

00:22:41: Ich gebe deine Ratschläge ab.

00:22:42: Also bitte.

00:22:43: Das habe ich auch übrigens in einem Buch "Ist dich klug".

00:22:46: Ja, gut erklärt.

00:22:47: Aber gibt es in Zusammenfassend...

00:22:48: Gibt es in jedem gut sortierten Büchergeschäft, dann wie ich sage mal.

00:22:53: Buchhandlung.

00:22:54: Ja, jeder gut sortiert Buch.

00:22:55: Sie ist doch bei dir Handlung.

00:22:56: Ja, ich habe das klimfatische System.

00:22:59: Ja, Frühdienst.

00:23:00: Frühdienst.

00:23:01: You know.

00:23:02: Du bist um halb fünf aufgestanden, oder?

00:23:05: Halb vier.

00:23:06: Halb vier.

00:23:07: Oh, oh, oh, oh.

00:23:08: Nein, das ist dann voll verständlich.

00:23:09: Also, Ernährungsfaktoren.

00:23:11: Was tut dem Gehirn, dem klimfatischen System gut?

00:23:15: Omega 3 Fettsäuren.

00:23:17: Das hört man immer wieder.

00:23:19: Fettafisch ist gut, Walnüsse sind gut, Leinsamen sind gut.

00:23:25: Welcher Fettafisch werde ich immer gefragt, ist gut?

00:23:28: Kapfen.

00:23:29: Ja, Kapfen.

00:23:30: Also, Fett kleine Fische, kleine.

00:23:33: Also, Makrele ist sehr, sehr fett.

00:23:37: Kapfen ist fett und vor allem Fische, die in kalten Gewässern leben.

00:23:42: Also, ein Fisch, der im warmen Gewässer lebt, ist nicht so viele Omega 3 Fettsäuren.

00:23:50: Okay, gut.

00:23:51: Dann, Leinsamenöl ist gut.

00:23:56: Ja, das ist jetzt pflanzlicher Herkunft, Omega 3 Fettsäuren.

00:23:59: Aus der Mühlviertel.

00:24:01: Mühlviertel ist eine leinsame Produktionsgegend, sehr zu empfehlen.

00:24:05: Also, nichts aus dem Ausland kaufen, weil hier haben wir auch sehr strenge Richtlinien.

00:24:10: Und dann sind weniger Pestizide drin in diesen Dingen.

00:24:13: Und Walnüssen am besten selber suchen gehen oder Hamstern gehen, wie ich das mache, wenn

00:24:17: ich Rad fahre im Herbst.

00:24:19: Überall, wo ein Nussbaum ist, glaube ich, mehr ein paar Nüsse füllen.

00:24:23: Wissen die das?

00:24:24: Wissen die das?

00:24:25: Naja, wenn sie auf die Straße fahren, die Lüssen.

00:24:28: Und die Autos drüber fahren, das nehme ich mit.

00:24:32: Okay.

00:24:33: Dann, was ganz wichtig ist, sind Antioxidantien.

00:24:36: Die sind enthalten in ...

00:24:39: Heidelbären.

00:24:40: Obst und Gemüse, zum Beispiel in Bären enthalten.

00:24:44: Aber idealerweise nicht die Bären, die schon Monate unterwegs sind, sondern die himmbären

00:24:50: aus dem Garten.

00:24:53: Ja.

00:24:54: Das ist ideal.

00:24:55: Regional, also regional, seasonal.

00:24:56: Genau, regional, seasonal ist ideal.

00:24:58: Dann, was auch wichtig ist für das Gehirn, ist Flüssigkeitszufuhr.

00:25:04: Jeder hat ein bisschen einen anderen Bedarf, aber einen halb Liter Flüssigkeit sollte

00:25:11: man schon ... also nicht Wein, nicht Apparolspritz, sollte man schon dem Gehirn tagsüber zukommen

00:25:18: lassen, über den Tag verteilt.

00:25:20: Und was ich auch immer, wofür ich auch immer plädiere, ist diese mediterrane Ernährung

00:25:28: mit viel Gemüse, Olivenöl und ja, keine verarbeiteten Lebensmittel.

00:25:34: Also das klimatische System, alles was Industrie ist, sollten wir meiden.

00:25:39: Alles was ein Namen hat, sollten wir meiden.

00:25:41: Ich weiß, es hört sich sehr streng an, aber es geht ja um unser Gehirn und auch unseren

00:25:47: Körper im Allgemeinen.

00:25:49: Ja, und was eigentlich nicht dem klimatischen System nicht gut tut, ist eh klar, Alkohol.

00:25:57: Zucker, diese stark verarbeiteten Lebensmittel habe ich gerade gesagt und zu viel gesättigte

00:26:06: Fette.

00:26:07: Und die sind eben in Margarine enthalten, in Pommes, in Tiefkühlpizza etc.

00:26:14: Also das heißt echte Lebensmittel bevorzugen, ich glaube.

00:26:18: Ja, saisonal, regional, frisch gekocht ist ideal für unser Gehirn.

00:26:23: Das räumt sich.

00:26:24: Genau.

00:26:25: Und du hast noch ein Thema angesprochen.

00:26:27: Sport.

00:26:28: Machst du genug Sport?

00:26:29: Du kennst mich.

00:26:30: Ich muss immer wieder prüfen.

00:26:31: Ich war gestern Eislaufen zum Beispiel eineinhalb Stunden, wobei die letzten Tage war ich ein

00:26:39: bisschen lasch, muss ich sagen, weil ich umzug und Frühschicht im Radio verstehe.

00:26:47: Aber ja, generell schon vier, fünf Mal in der Woche, du kennst mich.

00:26:52: So, ganz wichtig, Bewegung unterstützt sehr stark den glyphatischen Fluss.

00:26:59: Also Bewegung ist keine Option, wenn wir unser Gehirn pflegen wollen.

00:27:04: Das ist das, was ich immer sage.

00:27:05: Ich bewege mich nicht für meine Figur, ich bewege mich für mein Gehirn und das meine

00:27:09: ich auch damit.

00:27:10: Denn alt werden, ja super, aber alt und demänt, nein danke.

00:27:16: Und wir können eigentlich nur über Lifestyle solche Systeme beeinflussen.

00:27:24: Also bewege ich mich nie, kann ich auch noch so viel lesen, das glyphatische System wird

00:27:28: träge mit der Zeit.

00:27:30: Und deswegen ist die Bewegung keine Option.

00:27:33: Wir müssen es machen, wenn wir eben ein gutes Alter erleben wollen.

00:27:37: Und das, was auch sehr, sehr viele unterschätzen, ist der Schlaf.

00:27:42: Denn das glyphatische System ist nur aktiv, wenn wir im Tiefschlaf sind.

00:27:48: Okay, also man braucht wirklich diese Tiefschlaf-Phasen.

00:27:52: Ganz genau.

00:27:53: Das habe ich auch in Wellness für das Gehirn erklärt, wo ich ein Kapitel dem Schlaf widme.

00:27:58: Schlaf ist die Voraussetzung dafür, dass das System aktiv wird.

00:28:03: Und du solltest am Nachmittag immer dein Nachmittagsschlaf machen, wenn du um halb

00:28:09: vier aufstehst.

00:28:10: Ja, nach unserer Aufstelle.

00:28:11: Nach unserer Aufnahme gehe ich heim und geschlafen.

00:28:14: Unbedingt.

00:28:15: Nein, wirklich.

00:28:16: Ja, ja, ja.

00:28:17: Wobei kommst du so, wenn ich am Nachmittag eine Stunde schlafe, komme ich da überhaupt

00:28:23: in diese Tiefschlaf-Phasen rein?

00:28:24: Die ist so wichtig.

00:28:25: Nicht ganz.

00:28:26: Also eigentlich sollte es zusammenhängende Zeiten sein, weil der Schlafer dann eigenen

00:28:31: Rhythmus.

00:28:32: Und wir können nicht on-and-off schlafen.

00:28:36: Sondern wir müssten schauen, dass wir bald ins Bett gehen, also Handy weg vom Bett und

00:28:44: dass wir dann unsere 7, 8 Stunden pro Nacht schlafen.

00:28:49: Man kann das natürlich schon eine Zeit lang übersehen.

00:28:52: Ich habe auch volles Verständnis, wenn Menschen fortgehen und dann sind sie am nächsten Tag

00:28:59: K.O., weil das gehört auch zum Leben dazu.

00:29:02: Also man kann nicht nur streng zu sich selbst sein.

00:29:04: Nicht schlafen, nicht nur Sporteln und nicht mehr gesund essen.

00:29:07: Also das Leben ist mehr als Disziplin in allen Bereichen.

00:29:11: Aber alles mit Maß und Ziel.

00:29:13: Ja, aber man soll sich dessen.

00:29:15: Vor allem, wenn man schon ein bisschen älter wird, sollte man schon darauf achten.

00:29:20: Die Leute sagen mir, ich brauche nicht so viel.

00:29:22: Ich komme aus mit 4 Stunden.

00:29:24: Ja, also wenn es so ist, muss man trotzdem schauen, dass man zum Beispiel Menschen, die

00:29:30: älter werden, die sagen mir, ich komme mit 4 Stunden aus.

00:29:33: Das ist trotzdem nicht gut.

00:29:35: Man muss am Tag Bewegung machen, damit man müde ist, damit der Körper müder wird,

00:29:42: damit er dann tatsächlich diese 7, 8 Stunden schläft.

00:29:45: Dann ist man auf der sicheren Seite.

00:29:48: Weil mit 3, 4 Stunden kann es sein, dass das system, das glifatische System zu wenig

00:29:54: arbeitet und dass wir durch diesen Schlaf, diesen geringen Schlaf, dass wir uns gefährden

00:30:02: für eben die Menserkrankungen im Alter.

00:30:05: Also man muss schon nicht sagen, ich spüre das so und es ist so, weil wenn man dann selbst

00:30:12: betroffen ist, ist dann zu spät.

00:30:14: Also man muss sich schon ein bisschen an der Nase nehmen.

00:30:17: Ich mache das auch.

00:30:18: Also seitdem ich diese Dinge weiß, versuche ich auch tatsächlich ein paar Stunden mehr

00:30:23: zu schlafen, weil ich gehöre zu den Schlechtschlafenden erstens.

00:30:27: Und dann bin ich auch oft am Abend, werde ich nachtaktiv um 10, denke ich immer, das könnt

00:30:33: ihr auch noch machen und das könnt ihr dann an.

00:30:35: Und dann ist es 2.

00:30:36: Und dann weckt mich aber der Wecker spätestens um 7.

00:30:40: Das andere ist auch zu wenig Schlaf.

00:30:42: Ich habe definitiv, also 5 Stunden sind definitiv zu wenig.

00:30:45: Ja.

00:30:46: Und deswegen meine ich ernst, wenn ich das sage, meine ich das wirklich ernst, dass man

00:30:51: auf die Schlafhygiene achten sollte wegen des glifatischen Systems.

00:30:55: Okay, jetzt haben wir ganz viel Erfahrung über das klimatische System.

00:31:00: Können auch jetzt Neurologen das Wissen nutzen, die sind der Neuro-Wissenschaften, um Demenzpatienten

00:31:07: zu helfen?

00:31:08: Natürlich.

00:31:09: Und es ist auch so, dass in vielen Demenzerkrankungen Schlafstörungen sind.

00:31:16: Ja, sehr viele Dementerpatienten kriegen Schlafmittel.

00:31:21: Und das ist gar nicht so schlecht.

00:31:23: Also ich bin nicht unbedingt für Schlafmittel, wenn man gesund ist.

00:31:27: Man sollte schauen, dass man müder wird und dass man also mit Überbewegung müder wird

00:31:32: und dass man eben so spät wie möglich mit Schlafmitteln einsetzt.

00:31:36: Aber wenn notwendig, dann ja, weil das ist auch ein Schaden für das Gehirn, dass man

00:31:43: nicht schläft.

00:31:44: Und ja, Neurologen, die wissen schon, was zu tun ist.

00:31:51: Aber die Patienten sollten auch wissen, die Personen, die betroffen sind von Schlaflosigkeit,

00:31:57: dass sie selbst ihr System, ihr klimatisches System selbst steuern können, indem sie sich

00:32:02: ausreichend bewegen.

00:32:04: Und wenn man müde ist von der Bewegung, dann schläft man auch.

00:32:08: Und wenn das ein Tag nicht geht, zwei Tage nicht geht, am dritten Tag jetzt ganz sicher.

00:32:13: Ich weiß es von meinen Langdistanzen mit dem Fahrrad, weil ich auch oft durch all dieses

00:32:20: Weltgeschehen und so, ich bin regelmäßig schlafgestört.

00:32:24: Und letzten Sommer war ich auch so an der Kippe, dass ich einige Tage hintereinander sehr

00:32:31: wenig und sehr schlecht geschlafen habe.

00:32:32: Und das war für mich dann der Zeitpunkt, wo ich entschieden habe, dass ich nach Afrika

00:32:36: radeln gehe, weil ich dann, wenn ich 100 Kilometer auf Piste an einem Tag geradelt bin, da bin

00:32:43: ich so k.o., dass ich froh bin, dass ich mir in meinen Schlaf sackleg und dass ich meine

00:32:47: Ruhe habe um 9 Uhr.

00:32:48: Ich bin überhaupt kreis.

00:32:49: Genau.

00:32:50: Ja, und es hat total geholfen.

00:32:52: Ich bin zurückgekommen, da war dieser schlechte Schlaf weg.

00:32:56: Also das klimfatische System hat heute das Thema von EYE-Gehirn einfach erklärt.

00:33:01: Ganz viele neue Wissensinhalte heute in der Folge.

00:33:04: Wir sagen, vielen Dank fürs Zuhören.

00:33:06: Gut essen, Bewegung, viel sporteln und gut schlafen.

00:33:11: Alles für das Gehirn und fürs klimfatische System.

00:33:14: Ganz genau.

00:33:15: Vielen Dank fürs Zuhören.

00:33:16: Vielen Dank.

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