#64: Wo ist eigentlich meine Aufmerksamkeit hin?
Shownotes
Die Folge hilft, konzentrierter zu arbeiten und Ablenkungen schneller zu erkennen. Denn oft merken wir gar nicht, wie häufig unsere Aufmerksamkeit im Alltag hin- und herspringt – vom Handy zur Mail, vom Gedanken an die Einkaufsliste zurück zur eigentlichen Aufgabe.
Aber was passiert dabei eigentlich in unserem Gehirn? Warum fällt es uns manchmal so schwer, bei einer Sache zu bleiben? Und können wir unsere Aufmerksamkeit tatsächlich trainieren?
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00:00:00: Also jeder kennt das irgendwie, man liest eine Seite und weiß dann anschließend nicht mehr was da überhaupt drinnen gestanden ist.
00:00:07: oder jemand erzählt ja etwas.
00:00:09: Und am nächsten Tag denkt man sich, was war das noch einmal?
00:00:13: Oder in der Sitzung sagt jemand etwas Wichtiges und man vergisst es einfach sofort.
00:00:17: also irgendwie ich glaube das kennt irgendwie jeder.
00:00:19: warum ist es so schwierig mit der Aufmerksamkeit dort zu bleiben, wo wir sie auch wirklich haben wollen.
00:00:26: Herzlich willkommen bei Gehirn Einfach Erklärt!
00:00:28: Ich bin Katrin Wachauer, die Moderatorin und spreche mit Neuro-Wissenschafterin Dr.
00:00:33: Manuela Macedonia.
00:00:34: Hallo Manuela!
00:00:38: Ja, wir schauen heute wieder ins Gehirne rein – wie entsteht eigentlich Aufmerksamkeit?
00:00:42: Warum schweifen wir ab und weshalb können wir etwas direkt vor Augen haben und trotzdem eigentlich übersehen?
00:00:51: Das ist ein richtig spannendes Thema.
00:00:54: Ja, muss ich jetzt alle fragen gleich hintereinander beantworten?
00:00:57: Einen auch der Nächsten!
00:00:59: Ein Monolog halten oder können wir es aufsteilen?
00:01:04: Ich habe gesagt, wir schauen uns mal an wie ihn steht Aufmerksamkeit eigentlich im Gehirn?
00:01:09: also wenn wird dir jetzt zuhören Manuela was passiert da bei uns ganz genau im Geirn?
00:01:16: Also Aufmerksamkeit ist ein Mechanismus den wir brauchen um unser Verhalten zu steuern.
00:01:25: Also
00:01:26: wir müssen auf das, was rundum uns geschieht reaktionsbereit sein und die Aufmerksamkeit ist ein grundlegender Mechanismus, um sozusagen zu überleben.
00:01:42: Und diese ganzen Überlebensfunktionen sind ganz interessant.
00:01:47: Sie sitzen im Hirnstam.
00:01:49: Ja also Hirnstamm, der liegt tief im Kopf.
00:01:53: Also das ist der Übergang zwischen Gehirnen und Rückenmark.
00:01:56: Und von dort aus beeinflussen eben Gruppen von Nervenzellen das gesamte Gehirn.
00:02:05: Das ist sozusagen eine Kommandozentrale wo das Überleben gesichert wird und in der eben Aufmerksamkeit auch grundsätzlich drinnen sitzt.
00:02:15: Können wir uns diesen Hirnstamm so vorstellen wie einen Baumstamm?
00:02:20: Ja, ungefähr.
00:02:21: Also die Hörerinnen und Hörern können sich das auch googeln also damit sie sehen wo das im Gehirn drinnen ist.
00:02:28: Und da drin sind Zellen die auch den Bodenstoff Noura Trinalin freisetzen.
00:02:37: Darum
00:02:38: Nourra Trinalinin der Bodenstoff ist ein Glucocorticoide den Wachheitzustand zu steuern und aber auch die Reaktion auf Signale, die wir empfangen, zu regulieren.
00:02:55: Wie so ein
00:02:58: Wachmacher?
00:03:00: Ja das ist ein Wachtmacher, aber auch können wir erst dann die Reakzionen in den Gang setzen.
00:03:07: also wenn wir zum Beispiel ein lautes Bellen hinter uns hören Ja, sehr laut und sehr nah.
00:03:17: Wir nehmen es wahr und dann aber müssen wir etwas tun.
00:03:21: Und das sind zwei Prozesse die hintereinander stattfinden wofür eben nur Adrenalin notwendig ist.
00:03:28: Nur Adrenaline jetzt bei der Konzentration wenn ich jetzt quasi was höre dass quasi aufnehme deswegen darauf konzentriert bin oder dazu braucht es nur Adrenalin
00:03:41: Genau.
00:03:42: Also Nora Trinalin führt dazu, dass diese Signale sozusagen verwertet werden und dass dann irgendeine Situation entsteht wo wir agieren handeln ja?
00:04:01: Und interessant ist
00:04:04: das
00:04:04: dann Bereiche aktiv werden die hinter der Stirn sind, also die merken sich zum Beispiel was gerade passiert.
00:04:15: Also es ist auch eine kleine Phase des Gedächtnises da, ich höre das Wellen hinter mir und vielleicht Krallen am Boden oder sowas.
00:04:32: Also irgendwie weiß ich es ist eine Bedrohung da, es ist vielleicht ein Hund da und das muss ich mir schon merken wenn ich vielleicht versuche eine Tür aufzumachen um mich darin zu verstecken oder wenn ich dann ihn so anfange zu laufen davon zu rennen und und dass muss eben auch in Gedächtnis bleiben.
00:04:55: Ja, und auch jetzt zum Beispiel wenn ich dir etwas... oder die oder unseren Hörerin unter euch erkläre.
00:05:04: Braucht ihr diese Phase des Gedächtnisses damit ihr danach folgen könnt?
00:05:11: Das heißt das wird schon gespeichert.
00:05:15: Und wir werden zuhören!
00:05:17: Wir hören die ja jetzt konzentriert zu, weil du bist das Einzige was wir hören.
00:05:22: Wir hören keine Hunde und keinen Straßenlärm oder anderen Menschen.
00:05:25: Es brauchte wirklich die Konzentration auf diesen speziellen Reiz
00:05:31: Genau diese spezielle Reit.
00:05:33: Die Stimme wird dann in den Hörgebieten verarbeitet also über den Ohren Und auch in den Sprachregionen.
00:05:44: Wir sprechen jetzt Deutsch und unsere Hörerinnen und Hörern verstehen diese Sprache.
00:05:50: Und jetzt verarbeiten sie auch die Sprache in den Sprachgebieten, das was Sie an lauten, lautsequenzen hören wird dann segmentiert im Form von Wörtern und Sätzen usw.. Ja und so funktioniert sozusagen die Wahrnehmung, wenn wir aufmerksam sind.
00:06:13: Sind
00:06:13: wir nicht aufmerksam?
00:06:16: Dann gehen diese Prozesse sozusagen daneben.
00:06:20: Das erfahre ich zum Beispiel manchmal im Hörsaal, wenn ganz was anderes passiert.
00:06:25: Und dann spreche ich die Personen an, was sie gerade machen oder was sie grade gesagt haben dieses Quantum an Gedächtnis nicht für meine Information funktioniert hat.
00:06:40: Aber das heißt, man muss wirklich konzentriert zuhören um sich etwas zu merken weil ja in Sitzungen etc.
00:06:46: oder im Hörsaal ist man dann nicht ganz so zu hundert Prozent dabei und dann merkt man sich das auch nicht
00:06:53: Richtig, man merkt sich das auch nicht.
00:06:55: Weil auch der Hippocampus – das ist unser Kurzzeitgedächtnis unserer Struktur, also das Sehpferdchen, was wir schon oft besprochen haben im Podcast – wird nur aktiv bei gewissen Gehirnfrequenzen, die aber von Aufmerksamkeit ausgelöst werden.
00:07:16: muss man wirklich aufpassen, wenn man sich etwas merken möchte.
00:07:20: Ja also das Problem kann nicht immer zu hundert Prozent konzentriert sein?
00:07:26: Ja genau was auch verständlich ist.
00:07:30: Wir sind Menschen die mehrere... Also wir sind Lebewesen die immer mehrere Dinge gleichzeitig tun und die Aufmerksamkeit ist sozusagen eine Fokussierung auf ein Inhalt.
00:07:45: Also wir fokussieren, wir richten sozusagen das Licht oder den Scheinwerfer eher auf einen Inhalt, auf eine Stimme oder aus einem Vorgang her.
00:07:57: Und das ist etwas was Ressourcen kostet auch, ne?
00:08:01: Also es gibt man kann eigentlich so sagen... Es gibt das hören und es gibt das
00:08:04: zuhören.
00:08:05: eigentlich so Das gleiche gibts ja auch beim Sehen oder du kannst dir was anschauen Oder du kannst dich wirklich ansehen Richtig,
00:08:15: ganz genau.
00:08:16: Und es gibt ein interessantes Experiment mit Versuchspersonen die einen Video angeschaut haben und in dem Video haben sich die Menschenbälle zugespielt und Versuchspersonen mussten den Ballwechsel zählen.
00:08:36: Interessante Weise, weil das war nämlich ein Aufmerksamkeits-Experiment haben die Experimentleiter in diesem Video auch da und dort einen Menschen im Gorilla geschickt, durch die Szene geschickt.
00:08:53: Also statt dem Mensch waren wir auch Gorillas?
00:08:56: Nein, nein!
00:08:56: Die Menschen haben weiter gespielt und die Versuchspersonen haben den Ballwechsel gezählt müssen.
00:09:04: In der Szene wo die Menschen gespielt haben Ist irgendwann mal jemandem gekommen, der so ein Gorillacostüm getragen hat und ist durch die Pläne gegangen.
00:09:16: Und viele Menschen, also viele Versuchspersonen haben es gar nicht wahrgenommen obwohl es so auffällig war aber sie so konzentriert waren auf dem Ballwechsel und das Zählen dass sie es gar nicht gesehen haben.
00:09:30: Also da wird das offensichtliche quasi eigentlich übersehen, also das Korileansicht wird übersehen weil man sich so sehr auf etwas anderes konzentriert?
00:09:39: Genau!
00:09:40: Das hat auch einen Namen Unaufmerksamkeitsblindheit.
00:09:44: Unaufmersamkeits-Blindheit okay?
00:09:47: Ja genau, also man schaltet das praktisch weg.
00:09:54: Es wird weggefiltert obwohl sichtbar ist wird es weggefiltert, weil man die Aufmerksamkeit auf was anderes komplett gerichtet hat.
00:10:03: Ganz interessant!
00:10:04: Ja ich glaube das uns alle betrifft oder?
00:10:07: Also wenn wir oft wüssten, was wir schon gesehen hätten, wenn wir richtig konzentriert drauf geschaut hätten irgendwie so...
00:10:15: Wir können das aber auch nicht immer tun, weil wir auch ständig die Umgebung durchscannen unbewusst auch.
00:10:26: Also, zum Beispiel nehmen wir an.
00:10:30: Ich lese eine Seite von einem jüngeren
00:10:35: Buch und... Ein Korillagin vorbei!
00:10:40: Aber ich höre auch rund um die ganzen Geräusche.
00:10:44: Das mache ich unbewusst aber ich richte auch meine Aufmerksamkeit auf die Umgebung.
00:10:50: Und das heißt also es ist immer sozusagen hin und her Schwanken zwischen Hauptaufmerksamkeit, also sozusagen Scheinwerfer auf das Buch.
00:11:00: Aber auch ein bisschen Licht, so zu sagen Akustisch in eine Richtung oder die andere
00:11:05: und vielleicht
00:11:07: schaue ich auch nicht mehr auf die Seite sondern schaune die Umgebung ja?
00:11:11: Und es wird alles ständig wahrgenommen.
00:11:13: Also deswegen können wir uns gar nicht so sehr den Vorwurf machen dass wir nicht immer aufmerksam sind weil das ein natürlicher Vorgang ist der auch natürlich unser Überlebenssichert.
00:11:27: Also wir konzentrieren uns zum Beispiel auf das Mammut zu bereiten, aber wir müssen auch wahrnehmen ob irgendwelche Wölfe in unsere Umgebung
00:11:39: sind.
00:11:40: Aber außergewöhnliche Dinge.
00:11:42: jetzt lest du ein Buch wie du gesagt hast und jetzt fährt die Polizei an deinem Haus vorbei.
00:11:47: Da wird doch deine Aufmerksamkeit dann doch sofort auf die Polizei gerichtet oder?
00:11:52: Ja natürlich, weil möglicherweise fahren sie mit Blaulicht und das blaue Licht dringt ins Haus durch das Fenster oder sowas.
00:12:02: Ich registriere dann diese neue Reize und fokussiere meine Aufmerksamkeit auf was anderes.
00:12:08: Und so können wir hin- und her schwanken und immer wieder auf das zurückkommen, was uns interessiert oder weniger.
00:12:15: Oder es ist auch der Grund warum viele beim Lernen.
00:12:20: Ich habe auch dazu gehört, aber ich mache es auch jetzt.
00:12:23: Es gibt Arbeiten die mich gar nicht so freuen in meinem Alltag zum Beispiel.
00:12:28: Ich schreibe sehr gerne meine Fachabsicht hier, wenn sie dann dreißig Seiten haben und ich muss nochmals durchlesen nachdem ich's geschrieben hab und korrigiert hab und das ödet mich furchtbar an.
00:12:39: deswegen bin ich froh dass andere sich durch lesen und korregieren Und dann, wenn ich das lesen muss... Da bin ich dankbar, dass irgendein WhatsApp eine Nachricht aufbob und jemand von mir was will.
00:12:54: Also sagen wir so!
00:12:57: Es ist alles ein Dahin Fliesen von Aufmerksamkeit und weniger Aufmerksamkeit auch abhängig von der Priorität die wir dieser Tätigkeit einräumen.
00:13:11: Glaubt es ist eine interessante Frage?
00:13:14: Wenn mehr Sinne angesprochen werden.
00:13:17: Also wenn was lau ist, wenn ich etwas fühlen könnte zum Beispiel... Je mehr Sinne abgesprochen werden, desto mehr bin ich auf dieses Ding konzentriert?
00:13:35: Das ist eine interessante Frage.
00:13:36: Ja habe ja gesagt!
00:13:40: Die Sinne, also das eine ist die Aufmerksamkeit und das andere ist diese multisensorische Wahrnehmung.
00:13:49: Und es sind zwei Prozesse, die unterschiedlich voneinander sind aber ich kann sie auch bündeln.
00:13:57: also zum Beispiel wenn du eine Fremdsprache lernst und du hast so illustrierte Karten Dann hast du mal diese visuelle Illustration, das da ein Bild zum Wort XY.
00:14:14: Und dann hast du sozusagen eine visuelle Wahrnehmung und dann hast Du eine Schrift.
00:14:19: Also Lesen ist auch in einem anderen Bereich des Gehirns, also ich finde es statt.
00:14:24: Und vielleicht hörst du das durch eine Datei?
00:14:27: Eine Tondateit.
00:14:28: Dann hast du diese multisensorische Wahrnehmung.
00:14:31: Jemand spricht es dir aus vor dir, die Person, die dir dann zeigt wie der Austrache geht.
00:14:37: Das ist multisensorisch und das hielt sehr eine gute Gedächtnisspur zu bilden, eine gute gedächtnisses Repräsentation zu bildet.
00:14:49: Und in dem so viele ... Sensorischen Reize auf dich sozusagen einströme, dann richtest du möglicherweise mehr die Aufmerksamkeit auf das Ganze.
00:15:04: heißt aber
00:15:05: nicht, dass es automatisch so ist.
00:15:06: Weil vielleicht sitzt ein Hund neben dir oder deine Katze und du hast eine Katze, soweit ich weiß?
00:15:13: Ja
00:15:14: die Peppe ja!
00:15:14: Und die Pepe schnurrt gerade und du streichelst sie so gern.
00:15:19: Jetzt ist die Aufmerksamkeit mehr auf die Peppi gerichtet aus dieser multisensorischen Wahrnehmung weil für dich die Peppy in dem Moment wichtiger ist als das Wort in der Fremdsprache zu lernen obwohl von der Seite sehr viele Reize kommen.
00:15:34: Ja, und wenn es dann wirklich um Aufmerksamkeit geht, um Konzentration geht je lieber ich ein Ding habe desto mehr desto sagt man aufmerksamer desto aufmerksamer bin nicht da eigentlich oder?
00:15:51: Wenn es jetzt darum geht etwas über Katzen zu lernen und ich liebe Katzen dann fällt mir das wahrscheinlich viel leichter da konzentriert und aufmerksam zu bleiben als wenn es um
00:16:01: Ja,
00:16:02: keine Ahnung.
00:16:03: Um etwas geht was mich weniger interessiert.
00:16:06: Richtig!
00:16:07: Aber das
00:16:07: hat mit dem
00:16:08: Belohnungssystem zu tun.
00:16:11: also wenn dich etwas interessiert und du etwas gerne über Katzen erfährst dann belohnt dich das ja?
00:16:20: Und all das was uns belohmt wird mit Aufmerksamkeit beschenkt.
00:16:25: Schön.
00:16:26: Also
00:16:27: das ist auch ganz klar... Manchmal höre ich von Eltern, die mit den Kindern lernen.
00:16:36: Höre ich dass sie frustriert sind weil sie mit den Kinder lernen und das Kind interessiert sich nicht für der Schulfach und das Kinder hat ganz was anderes in Kopf Und Sie können das Kind nicht motivieren aufmerksam zu sein.
00:16:52: Ja, weil das Kind sich einfach für andere Dinge interessiert.
00:16:56: Also wenn man dem Kind auch erklärt, lerne Englisch, weil du es brauchen wirst.
00:17:01: Das geht bei einem Ohrrein und beim anderen raus, wenn das Kind gerade ein anderes Interesse hat.
00:17:06: Das Kind kann auch nicht in der Zukunft einen Benefit projizieren und sagen ja jetzt muss ich mich da durchbeißen obwohl's mir nicht interessiert, weil ich eines Tages was ich nach Amerika studieren gehe Das funktioniert nicht so und dementsprechend niedrig ist dann die Aufmerksamkeit.
00:17:26: Also das hängt ja auch mit dem Zusammenhang, also wenn man dann irgendwas lernen will weil man muss quasi, weil es jetzt nicht die eigene Leidenschaft ist und dann setzt man sich wirklich hin und will konzentriert sein, will aufmerksam sein und ließt sich da als zum Beispiel, sagen wir bleiben einfach englisch, lässt sich da einen englischen Artikel durch Liste, liest, lieste.
00:17:51: Was habe ich da oben eigentlich gelesen?
00:17:53: Was hab' ich da gerade konsumiert quasi?
00:17:55: Das ist ja auch dann, dass man so unkonzentriert, so unaufmerksam eigentlich.
00:18:00: Ja, je nachdem.
00:18:03: Also diese Unauchmerksamkeit hat viele Quellen.
00:18:09: Das kann sein, dass einfach im Hintergrund ganz andere Dinge ablaufen.
00:18:13: Und jetzt interessiert es mich zwar aber ich denke gerade... Ich habe jetzt nichts mehr in Kühlschrank
00:18:19: waren
00:18:19: gemacht das Geschäft zu und so weiter.
00:18:22: Es
00:18:23: gibt andereseits Im Vorderhirn manche Regionen die auch eine Wirkung haben In diesem Aufmerksamkeitsprozess Die im Lauf der Jahre ein bisschen schrumpfen kann man sich schwer konzentrieren.
00:18:40: Wenn man zum Beispiel ältere Menschen fragt, ob sie ein Buch gelesen haben oder nicht... Also ich kenne jemanden, dem ich immer Bücher empfehle und dann frage ich, hast du gelesen?
00:18:53: Ach ja eine Seite sag' ich.
00:18:56: ne, eine Seite ist nicht genug!
00:18:58: Du musst es schon mehr lesen Und womöglich hat diese Person schon dieses Thema der Aufmerksamkeit.
00:19:05: also mit Gehirn-Schrumpfung tut man sich sehr schwer aufmerksam zu bleiben, auch vielleicht wenn man es gerne hätte.
00:19:12: Deswegen ist es auch schwer!
00:19:13: im Alter zum Beispiel Neues zu lernen.
00:19:17: Das hat einfach auch mit dem zu tun, dass wenn ich nicht aufmerksam bin und das immer die Dinge nicht merke, dann schone ich mich von diesen Vorgängern, die ein bisschen schmerzhaft sind weil ich habe vielleicht drei Seiten gelesen und dann weiß ich gar nicht mehr was ich gelesen hab.
00:19:32: Da muss ich bis nächstes Mal eine wenig des Druckausschlages noch mal lesen.
00:19:38: Also es ist sehr komplex dieses Thema.
00:19:41: Ja deswegen sagt man ja auch... Oder als junger Lernsmann am schnellsten, am einfachsten und du siehst dann immer schwerer.
00:19:48: Und auch Ablenkungen oder Beeinflussen natürlich wie aufmerksam ich bin.
00:19:51: Wie du gesagt hast die Katze zum Beispiel und sie schnurrt oder das Handy uns nebenbei läutet.
00:19:56: Nachricht kommt rein noch ein Nachricht Instagram.
00:19:59: Genau genau also diese ständige viele Reize die wir heutzutage haben.
00:20:09: Auch Kinder ja heutzudage durch das Handy haben.
00:20:14: Ich merke selbst, wenn ich konzentriert sein will weil ich eine Arbeit mache die meine absolute Konzentration erfordert dann stelle ich das Handy auf leise und ich lege es in einen anderen Raum.
00:20:28: Weil sonst wenn's in greifbare Nähe ist ja auch du schaue ich jetzt.
00:20:34: Ohne bewusst die Entscheidung zu treffen, jetzt schaue ich ob
00:20:37: Cathy
00:20:39: unseren Instagram-Account gehirn einfach erklärt.
00:20:44: Ob sie etwas gepostet hat?
00:20:47: Nein!
00:20:47: Ich nehme das Handy in die Hand und dann tippe ich schon auf Instagram ohne bewusst diese Entscheidung zu treffen.
00:20:55: Das ist schon ein Automatismus.
00:20:58: Und wie gesagt, diese Ablenkungen gibt es mehrfach Und man kommt gar nicht aus eigentlich.
00:21:06: Deswegen muss man das Handy weglegen, wenn man sich konzentriert will und ich finde es auch gut, dass die Schulen das Ende nicht zulassen.
00:21:14: Ich habe dich jetzt unterbrochen.
00:21:15: Nein, nein!
00:21:16: Ich hätte dich unterbrochern, sonst ist alles gut.
00:21:19: aber da kann man sich noch so bemühen, dass wir aufmerksam... bleibt, wenn das Händel daneben liegt und läutet.
00:21:26: Da hat man fast keine Chance oder?
00:21:28: Also kann man sich zwingen aufmerksam zu sein.
00:21:31: Funktioniert das?
00:21:34: Zwinge jein!
00:21:36: Es funktioniert ja und nein.
00:21:39: Wir sind grundsätzlich, muss man dazu sagen wir sind multitaskingfähig.
00:21:44: Und mit multitasking meine ich dass wir verschiedene Stränge von Denkarbeit, aber auch von Handlungen gleichzeitig ausführen können.
00:21:56: Also es kann sein ich schreibe eine Mail und im Hinterkopf habe immer noch dass ich schauen muss das ich jetzt zum Supermarkt gehe und die Milch hole weil der Kühlschrank keine mehr ist.
00:22:12: und dann erinnere ich mich auch da sie versprochen haben dass wir uns ein Termin für den nächsten Podcast ausmachen.
00:22:17: Das habe ich alles im Hinterkopf, aber ich schreibe jetzt gerade meinem Kollegen eine Mail.
00:22:23: Also das sind drei Denkvorgänge die gleichzeitig da sind.
00:22:27: Ich richte in diesem Augenblick die Aufmerksamkeit auf meine E-Mail und dann das nächste was kommt ist ja jetzt gehe ich zum Supermarkt.
00:22:38: Und gleichzeitig rufe ich dich an und wir machen einen Termin auf.
00:22:43: Das passiert ständig!
00:22:45: und dass wir auch gleichzeitig mehrere Handsungen ausführen.
00:22:49: Zum Beispiel, wir telefonieren um die Spiele.
00:22:52: gerade dort wo die Aufmerksamkeit nicht so fokussiert sein muss kann ich natürlich spazieren gehen Und telefonieren, das ist überhaupt kein Problem.
00:23:05: Oder telefonieren und bügeltelefonieren und meine Küche popsen oder solche Sachen.
00:23:12: Das alles machbar.
00:23:14: Aber es darf nicht zu viele Ressourcen... Also beide Tätigkeiten dürfen nicht zu viel Aufmerksamkeit verlangen weil sonst muss ich wieder fokussieren und priorisieren.
00:23:28: Ja, wir haben schon einmal einen Podcast über die Multitasking-Fähigkeit gemacht.
00:23:33: Und das ist so ein Hin und Her schalten der Aufmerksamkeit oder?
00:23:37: Ganz genau!
00:23:38: Praktisch im Vorderhier haben wir... Also es ist ein Netzwerk, man kann gar nicht sagen ein Areal sondern es Das Multitasking steuert und man nennt es kognitive Kontrolle.
00:23:57: Und diese kognitiven Kontrolle sorgt dafür, dass dieser Fokus von Aufmerksamkeit immer sozusagen gebündelt wird für jene Tätigkeit die wir priorisieren.
00:24:11: also ich denke zum Beispiel das beste Beispiel das haben wir damals auch schon gebracht ist das Autofahren.
00:24:17: unter dem Autofahrn ist prioritär.
00:24:22: die Spur halte, dass ich auf das Auto höre und dass ich nach vorne schaue was vorne passiert.
00:24:30: Und dass sich aber auch immer ein Blick nach hinten werfe.
00:24:34: So, das ist prioritär!
00:24:38: Und dass ich dann natürlich die Geschwindigkeit regle abhängig von den Regeln in dem Straßenabschnitt etc.. Das links-und rechts der Straße Menschen sind, die vielleicht Fußball spielen oder es steht eine Kuh, die graßt.
00:24:55: Oder irgendetwas anderes.
00:24:58: Das muss alles wahrgenommen werden aber ohne die Priorität zu verschieben weil wenn ich zu lange die Kuh anschaue kann es sein dass sich dann über sehe was von mir passiert oder dass ich irgendwas anderes am Fahrzeug übersähe und oder überhöre Und dann passiert etwas.
00:25:20: Dasselbe ist, wenn man sagt unter dem Autofahren sollte man nicht rezepten.
00:25:28: Das ist schon richtig!
00:25:31: Eigentlich ist es schon richtig, ja?
00:25:34: Denn in dem Moment wo ich runter schaue, dann schau' ich nicht mehr nach vorne und auch selbst das Telefonieren mit Freistreichanlage Zieht schon Ressourcen.
00:25:47: Und noch viel schlimmer, das Streiten im Auto... Das ist ganz arg!
00:25:51: Weil da streitet man diese emotionale Evolvierung Und uns sehr viele Unfälle passieren tatsächlich, und das hat man sogar im Polizisten erzählt.
00:26:01: Weil die Menschen telefonieren und dann womöglich schreiten, haben sie gesagt, womöglich?
00:26:06: Aber das kann ich mal sehr kurz vorstellen weil sich dann die gesamte Aufmerksamkeit aus was gesagt wird oder das Zusagende verlagert und dass Autofahren sekundär wird.
00:26:17: Wenn wir beim Thema Autofarm bleiben.
00:26:21: Ja, wenn man jetzt den Führerschein hat schon länger wie wir sicher fährt dann kann man nebenbei reden.
00:26:26: Natürlich kann man quatschen, wenn ein Beifahrer daneben sitzt ganz früh also wie wir den Fführerscheinen gemacht haben damals da haben wir ja so konzentriert sein müssen.
00:26:36: Da wäre das gar nicht gegangen hin dass man neben bei Quatschen mit dem Fahrlehrer oder an Witz reißen.
00:26:42: Das kommt auch immer darauf an wie viel Leistung von uns erwartet wird oder wie sehr dieses Multitasking möglich ist.
00:26:51: Ja, das sind Prozeduren.
00:26:54: Das Autofahren ist eine Prozedur und jede Prozedure wird durch Training automatisiert.
00:27:03: Genau ja!
00:27:05: Und das heißt also selbst heutzutage wenn ich ins Auto einsteige schaue ich immer spiegelgerichtet obwohl nur ich mein Auto verwende aber ich richte den Sitz Ich schaue, ob die Handbremse eingeschaltet ist.
00:27:24: Das sind Dinge, die ich automatisch mache nachdem wir sie so oft eingeübt haben und in der Anfangszeit waren wir extrem vorsichtig.
00:27:41: auch das Sprechen hat zu viele Ressourcen abgezogen der Aufmerksamkeit, weil wir all diese Vorgänge nicht automatisiert hatten.
00:27:52: Interessant
00:27:57: ist
00:27:59: bei diesen Automatisierungsvorgängen im Lauf des Lebens aufgrund der Entwicklung, die das Gehirn durchmacht.
00:28:10: Im Laufe des Lebens gibt es sozusagen einen Höhepunkt und danach aber auch einen Verfahl.
00:28:19: zum Beispiel also wir haben schon ein paar mal gesprochen Das Gehirnschwunft ja und auch die Fähigkeiten, die im Gehirnen sozusagen die vom Gehirn ausgehen.
00:28:35: Also diese negative Entwicklung geht einher auch mit einer Abnahme von kognitiven Fähigkeiten, also von geistigen Fähigkeiten.
00:28:49: und darunter ist eben auch dieses automatisierte Vorgehen zum Beispiel beim Autofahren.
00:28:58: Man sollte mit einem Führerschein Neuling Nicht wirklich viel sprechen, sondern man sollte die Person konzentrieren lassen.
00:29:07: Aber auch bei einem älteren Menschen, auch wenn er hunderttausendmal gefahren ist, weil eben dieses Multitasking im Alter
00:29:15: nimmt.
00:29:17: Und jetzt sollte man den älteren Menschen auch nicht wesentlich stören unter dem Autofahren und schon gar nichts von Hupen, Anrufen, Schimpf oder sowas.
00:29:26: Weil dieses Schalten hin- und her zwischen der Haupttätigkeit und dem neuen Reiz für die Menschen gefährlich werden kann.
00:29:35: aber auch zu den Bewegungen.
00:29:37: Aber wenn wir jetzt wirklich besser werden wollen in einer Sache oder etwas dazulernen wollen, ich kann jetzt nicht gleichzeitig ein Tennis-Match spielen und eine Fremdsprache lernen.
00:29:48: Das funktioniert nicht.
00:29:49: Man muss ja die Aufmerksamkeit, wenn es wirklich darum geht, besser zu werden, etwas zu lernen auf eine Sache richten wie man am Anfang gesagt haben.
00:29:57: das funktioniert nicht nebenbei.
00:30:00: Richtig!
00:30:02: so gut nebenbei.
00:30:06: Ich weiß es zum Beispiel von Müttern, die müssen immer streiten mit den Kindern weil die Kinder unter dem Lernen Musik hören wollen und die Mütter sagen er kann oder sie können sich doch nicht zu gut konzentrieren.
00:30:21: ja
00:30:21: das stimmt ja.
00:30:22: des Kind behauptet dass na na ich kann mich konzentrieren nur das Musik hören auch wenn man nicht zuhört.
00:30:30: Das Musikhörn saugte Ressourcen, Aufmerksamkeitsressourcen.
00:30:35: Und dort wo weniger aufmerksam zugehört wird oder gelesen wird oder so, schaltet sich der Hippokampus auf Grundessen nicht wirklich dazu ein!
00:30:48: Es kann sein dass wenn ich jetzt eine Vokabelliste in was ich eine halbe Stunde lernen kann weil also im Ruhe, also ohne Musik Kann sein, dass ich die Okabelliste eine dreiviertel Stunde wiederholen muss.
00:31:03: Weil einfach meine Ressourcen nicht optimal genutzt werden weil sie teilen sich auch auf unbewusst und ungewollt auf die Musik dem Raum ist.
00:31:14: Ja ja das ist also wirklich... damit ich mir was einpräge, damit ich etwas lerne, damit sich Netzwerke in meinem Gehirn aufbauen, muss ich mich konzentrieren auf die eine Sache um mir das wirklich zu merken.
00:31:30: Genau, genau so ist es.
00:31:31: Es war immer so...es gibt auch keinen Trick dazu.
00:31:34: Also kennst
00:31:35: du keinen Trick?
00:31:35: Nein!
00:31:37: Ich kenne den Trick das man die Sache ernst nimmt und dass man sich damit an sich beschäftigt und dann hat man auch einen Erfolg.
00:31:47: Will man ein bisschen, wie soll man sagen, softer umgehen mit sich selbst.
00:31:57: Ich schaue jetzt zwischendurch in Instagram und dann lege meine gute Musik auf, währenddessen will ich lernen!
00:32:08: Das wird nicht wirklich funktionieren... Ist alles ganz funktionieren, wenn nicht genug Zeit
00:32:14: investieren?
00:32:14: Eben, aber effizient zu lernen.
00:32:16: Richtig!
00:32:17: Und Optimum erreiche ich damit sicherlich nicht.
00:32:21: Auch wenn es vielleicht mich als Erster stört, dass ich jetzt nicht meine Lieblingsmusik dabei hören kann... Aber das
00:32:32: kennt doch... Also ich kenne das ja auch vom Lernen an der Uni.
00:32:36: Ich habe dann auch oft nebenbei den Fernseher laufen gehabt und so.
00:32:40: Und du brauchst viel länger, um dir die Sachen zu merken.
00:32:43: also wenn du wirklich konzentriert arbeitest.
00:32:45: Es ist viel effizienter auf alle Fälle.
00:32:47: Ja genau!
00:32:49: Also man kann sich das aussuchen,
00:32:53: wenn sie mehr
00:32:54: Zeit investieren.
00:32:55: Manuela deine Top drei Tipps wenn es um Aufmerksamkeit und Konzentration geht.
00:33:05: Also was wollen wir unseren Hörerinnen und Hörern mitgeben?
00:33:07: jetzt am Ende unserer Podcastfolge?
00:33:11: Tip Nummer eins,
00:33:12: Handy weg!
00:33:15: Aber
00:33:15: das betrifft mich genauso.
00:33:19: Das Handy darf nicht die Reichweite sein.
00:33:24: Und dann eigentlich... Ja, ich weiß es nicht.
00:33:28: Was würdest du sagen?
00:33:29: Ich hätte gesagt...
00:33:31: Du sagst drei!
00:33:32: Alle Reize rundherum ausschalten, die man ausschalten kann.
00:33:37: Wenn sie geht ja.
00:33:39: Also jedes Geräusch, jeder Lärm ist
00:33:44: kontraproduktiv
00:33:45: natürlich.
00:33:46: Aber es gibt schon Menschen, die, ich habe das festgestellt, es gibt Menschen die zum Beispiel mit Lärmen besser umgehen können als ich zum Beispiel.
00:33:55: also Lärm, ja es gibt eine Toleranzgrenze die unterschiedlich ist.
00:34:04: Mich sparen zum Beispiel auch im Zug.
00:34:06: deswegen fahre ich um den Zug.
00:34:08: Leute die zb essen
00:34:12: und
00:34:12: mit dem Papier raschen und die machen einen Sack wo sie eine Topfengolace drinnen haben, sehen wir auf und zu.
00:34:22: Ja und da hat er mir rauf dann für ein Topf-Golace her.
00:34:25: Das
00:34:26: stört mich weniger, das ist eher
00:34:27: das Geräusch!
00:34:29: Das stört mich einfach, ich kann mich nicht konzentrieren.
00:34:32: Warum auch immer?
00:34:33: Vielleicht habe ich so autistische Züge oder Menschen die telefonieren im Zug, dass das ertragen ist.
00:34:41: Ja, vor
00:34:41: allem Lautsprecher telefonieren.
00:34:43: Auf Lautsprache geht mir immer die
00:34:45: Entschuldigung.
00:34:46: Noch schlimmer!
00:34:46: Ist eine Unart.
00:34:47: Sie laufen über die Landstraße mit dem Handy auf Lautsprechern.
00:34:52: Wie soll ich mit der Konzentration beim Shoppen?
00:34:56: Genau, da kann ich eher das Weite suchen.
00:34:59: Aber wenn ich im gleichen Zugwagen sitze und diese... Ich kann nicht so wegblenden.
00:35:06: Also es ist etwas was mir nie gut gelungen ist dass ich andere wegblende weil wenn ich schaue In einem Zugwagen sitzen vielleicht dreißig Leute und mich stört's.
00:35:18: Und ich spreche die Personen an, dann habe ich dich ein bisschen...
00:35:21: Du musst so in einen Rührabteil gehen!
00:35:24: Also dann kannst du
00:35:25: dich beschweren.
00:35:25: Aber die telefonieren
00:35:27: auch nur ab.
00:35:27: Ja, ich weiß, ich weiss es ist schwierig.
00:35:29: Es ist also schwierig.
00:35:31: Okay okay alle Reize aufschalten wenn es möglich ist.
00:35:34: Ja jetzt fällt uns noch Tipp Nummer drei.
00:35:36: Toll!
00:35:37: Tipp Nummer Drei damit wir alle aufmerksamer und konzentrierter sind.
00:35:41: Also
00:35:45: wie gesagt, ich habe nur einen.
00:35:46: Achso
00:35:47: okay, dann lassen wir es bei den Top zwei Tipps.
00:35:51: Wobei ist eigentlich auch nur ein Tipp, weil Handy wegliegen ist ja auch ein Reiz eliminieren.
00:35:57: Richtig!
00:35:59: Wenn
00:36:00: nicht dortwändig, wenn wir nicht telefonieren müssen?
00:36:04: Ja, man verpasst ja meistens
00:36:06: nichts.
00:36:07: Meistens genau, meistens ist das Handy eine Zeitverschwendung, Die meisten von uns leben nicht vom Handy, schauen und Reels machen und solche Sachen.
00:36:22: Deswegen sollte man dem Handy eben diese Wichtigkeit nicht beimeisten, dass man sich selbst wichtige Erremszeit wegnehmen lässt wo es eigentlich gar nichts geht Wunderbar.
00:36:38: Also wir hoffen, ihr habt euch jetzt auf unseren Podcast konzentriert und die Folge zur Aufmerksamkeit.
00:36:46: Ja, freuen uns natürlich auch über gute Bewertungen!
00:36:50: Und wir schauen dass man diesen Hinstarmen unter anderem auf Instagram bekommen oder Manuela?
00:36:54: Dass wir da wieder eine Art wunderbare Grafik haben zum Anschauen.
00:37:01: Und wenn es unseren Hörerinnen und Herren gefallen hat, könnt ihr auch den Podcast weiterleiten.
00:37:07: Empfehlen natürlich!
00:37:08: Wunderbar!
00:37:09: Dann sagen wir Danke fürs Zuhören!
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